Aktuelles

 

Es kann weitergehen...!

Es kann weitergehen….! WIR MACHEN GANZ SCHÖN THEATER! 

In der diesjährigen Mitgliederversammlung der Volkskunstbühne Rheinfelden e.V. wurde ein neues Vorstandsteam gewählt.. Nachdem das Team um Dietmar Fulde und Martin Schellhorn schon vor zwei Jahren um Ablösung gebeten hatte, konnte diesem Wunsch endlich entsprochen werden.

Die bisherige Kassenführern Karin Castriotta übernimmt ab sofort zusätzlich das Amt der ersten Vorsitzenden, das Amt der zweiten Vorsitzenden übernimmt Adelheid Schellhorn, die seit vielen Jahren dabei ist, sowohl auf als auch vor und hinter der Bühne. Schriftführerin und Dritte im Bunde ist Katja Nick.

Die drei Frauen wollen die Volkskunstbühne Rheinfelden verjüngen und mit neuem Leben füllen. Geplant ist Theater mit und für Kinder sowie Theater für Erwachsene zweigleisig anzubieten, so dass für alle Altersklassen in regelmäßigen Abständen etwas dabei ist, ebenso Theaterworkshops für Jedermann*frau ab Januar unter der Leitung einer  diplomierten Theaterpädagogin.

Selbstverständlich wird die traditionsreiche „Nikolausaktion“ in diesem Jahr fortgeführt. Die letzten beiden Jahre mussten sie wegen der Pandemie „zuhause „ bleiben.

Der Obernikolaus freut sich  schon jetzt auf die Anfragen von den Familien und den Vereinen, damit am 6. Dezember die Nikoläuse wieder ausschwärmen können. Termine können ab dem 21.November unter Telefonnummer 07624/3585 vereinbart werden.

 

An der Arche um Acht

Das Kindertheaterstück "An der Arche um Acht" wird aufgeführt im Zirkuszelt der Kaltenbachstiftung in Lörrach Konrad-Adenauerstr. 22 und im Bürgersaal Rheinfelden. Kartenreservierung für Lörrach über   https://ticket.kaltenbach-stiftung.de/archeumacht/ und für Rheinfelden über www.reservix.de

Loriot - Das Zwischenmenschliche - Problemzone Nr. 1

Im kommenden Jahr – 2023 – wäre er 100 Jahre alt geworden: der große Meister schrägen Humors: Vicco von Bülow, alias Loriot.

Unvergessen seine Sketche, die vor allem dem Menschen an sich und den Problemen des Miteinander gewidmet sind. Mit einem Augenzwinkern wird die Dramatik des ganz normalen Alltags so dargestellt, dass sie sich in Lachen auflöst...

Lachen, auch über uns selbst.

Die Volkskunstbühne Rheinfelden bringt in ihrem diesjährigen Programm bekannte und weniger bekannte Sketche auf die Bühne.

Aufführungen:

So 02.10. 20.00 Campus Rheinfelden

Mo 03.10. 17.00 Campus Rheinfelden

So 30.10. 17.00 Haus der Begegnung Grenzach

Sa 05.11. 20.00 Pfarreizentrum St. Josef Rheinfelden

So 06.11. 17.00 Pfarreizentrum St. Josef Rheinfelden

 

Tickets: www.reservix.de

 

Pinguine dürfen an Land

Wie der Käsekuchen zu Gottes Leibspeise wurde

Hurra: Die Arche landet wieder in der Regio. Zunächst am 6. März um 16 Uhr im Kesselhaus in Weil, dann am 19. März um 15.30 Uhr im Ochsensaal in Kandern und last but not least am 20. März um 15.30 Uhr im Haus der Begegnung in Grenzach.

Erlebt die singenden Pinguine zusammen mit der ganzen Familie! Kartenvorverkauf über die Veranstalter.

Nikolausvideo

Nikolaus ist wieder da

Mit Hygiene Konzept will die Volkskunstbühne Rheinfelden in diesem Jahr die Tradition des Nikolaus Besuches fortführen. Seit über 60 Jahren besuchen Nikoläuse der Volkskunstbühne Rheinfelder Familien und Vereine. Im letzten Jahr war die Aktion coronabedingt ausgefallen.

Sechs vollständig geimpfte Nikoläuse und ihre Fahrer stehen in den Startlöchern. Der Impfstatus der Familien wird bei Anmeldung abgefragt und bei Besuch kontrolliert. Ein Hausbesuch ist nur bei Geimpften oder Genesenen möglich. Bei Ungeimpften muss der Besuch im Freien stattfinden und Maske getragen werden.

Wir freuen uns alle sehr, dass die Nikoläuse wieder aktiv sein können“, so Dietmar Fulde, der Vorsitzende der Volkskunstbühne. „Doch wollen wir uns wegen Corona streng an Hygieneregeln halten.“

Die Mithilfe des Nikolaus bei der Kindererziehung ist ein kostengünstiges Vergnügen. Nur zwanzig Euro zahlen Familien für einen 20-minütigen Besuch. Bei Vereinen wird die Gebühr nach Zeitaufwand berechnet.

Ab 15. November 2021 nimmt die Volkskunstbühne unter der Telefonnummer 07624 3585 telefonische Bestellungen entgegen.

 

Nikolaus Übergabe

Nikolaus zu treuen Händen

Vermächtnis von Fritz Lutz an Volkskunstbühne übergeben

Fast ein Jahr nach dem Tod von Obernikolaus Fritz Lutz übergab dessen Tochter Angelika dem Vorsitzenden der Volkskunstbühne sein Vermächtnis. Dazu gehört eine Chronik zur Gründung der Nikolaus Aktion, eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten und Bildern sowie ein Nikolaus Kostüm.

Fritz Lutz gehörte 1949 zu den Gründungsmitgliedern der Volkskunstbühne. Der verdiente Gewerkschafter und langjährige Betriebsrat bei Dynamit Nobel hat auch mehrere Jahre Regie beim Theater geführt. Vor allem aber war er Herz und Seele der Nikolaus-Aktion. Er rief sie 1953 ins Leben und sorgte für ihren Fortbestand seit nun fast 70 Jahren. Jedes Jahr am 6. Dezember besuchen mehrere Nikoläuse und ihre Fahrer Rheinfelder Familien und Vereine, und sorgen so für ein stimmungsvolles Erlebnis.

In seinen letzten Lebensjahren hielt er seine Erinnerungen in einer Chronik fest, die nun von seiner Tochter Angelika dem Vorsitzenden der Volkskunstbühne Dietmar Fulde übergeben wurde.

„Mit der Nikolaus-Aktion hat Fritz Lutz auch ein Stück Rheinfelder Geschichte geschrieben. Wir hoffen, sie in diesem Jahr fortschreiben zu können. Auch wenn sich mit ihm und Hans-Peter Hochadel die Ober Nikoläuse in den endgültigen Ruhestand verabschiedet haben, so steht der Nachwuchs doch bereit, die Tradition fortzusetzen“, so Dietmar Fulde, der auch selbst als Nikolaus aktiv ist.

Nikolaus bleibt zuhaus

Corona fordert Opfer - auch beim Nikolaus! So gerne er dieses Jahr die Kinder und Familien in Rheinfelden besucht hätte, so ist es wegen Corona doch besser, wenn er 2020 zuhause bleibt. Sein festes Versprechen: Im nächsten Jahr kommt er wieder!!

 

Arsen und Spitzenhäubchen im Jahre 2019

Lustvolles Morden als leichte Sommerunterhaltung –

Volkskunstbühne spielt Evergreen des Schwarzen Humors von Joseph Kesselring

Abby und Martha Brewster können keiner Fliege etwas zuleide tun, davon ist ihr Neffe Mortimer überzeugt. Als er entdeckt, dass seine reizenden alten Tanten im wahrsten Sinne des Wortes einige Leichen im Keller haben, ist er schockiert. Die schwarzen Witwen locken alleinstehende ältere Männer in ihre Pension – und befördern sie mit vergiftetem Holunderwein ins Jenseits.

Regisseur Klaus Koska, bekannt von den Burgfestspielen Rötteln, will mit der Volkskunstbühne Rheinfelden und anderen Spielern der Region den makabren Krimiklassiker wieder auf die Bühne bringen. Lachen und Gruseln sind garantiert.

Aufführungen im Bürgersaal Rheinfelden:
Samstag, den 11. Mai um 20 Uhr   Sonntag, den 12. Mai um 18 Uhr  Freitag/Samstag 17./18. Mai jeweils 20 Uhr

Aufführung im Haus der Volksbildung in Weil am Mittwoch, den 29. Mai um 20 Uhr

Aufführung im Haus der Begegnung in Grenzach am Sonntag, den 2. Juni um 17 Uhr

Arsenisten bei der Probe

Die Proben laufen seit November - und sie laufen gut! Das Bühnenbild wurde zum Jahreswechsel vom Technik Team fertig gestellt, die Möbel erstellt Adelheid eigenhändig und liebevoll aus einer Schrankwand! Michael begleitet die Proben mit kongenialen Zeichnungen.

Regie mit Brewster Damen

Ein erster Pressetext ist auch schon erschienen:

Der Abgrund hinter dem Alltäglichen

Die Volkskunstbühne Rheinfelden probt für ihr neuestes Stück / Klaus Koska inszeniert den Klassiker "Arsen und Spitzenhäubchen".

 

RHEINFELDEN. Die Volkskunstbühne Rheinfelden hat mit den Proben zu ihrem neuen Stück begonnen. Die Wahl fiel auf die populäre Kriminalkomödie "Arsen und Spitzenhäubchen" von Joseph Kesselring. "Wir wollten ein Stück, das bekannt und publikumswirksam ist", erklärt der Vorsitzende Dietmar Fulde. Nach den ersten Leseproben ist das Ensemble in der Hans Thoma-Schule in Warmbach kräftig dabei, die Szenen einzustudieren.

Nach dem Musiktheater "Das Feuerwerk" von Paul Burkhard 2015 in der Halle des St. Josefshauses Herten und dem Kindertheater "Die kleine Hexe", das 2017 in Rheinfelden und Grenzach aufgeführt wurde, packt die Volkskunstbühne nun als neue Großproduktion diesen Krimiklassiker an, der vom 10. bis 19. Mai 2019 auf die Bühne im Rheinfelder Bürgersaal kommt. Mit "Arsen und Spitzenhäubchen" will das Ensemble, wie es Fulde ausdrückt, "auch im Bereich des Erwachsenentheaters wieder mehr Zuschauer gewinnen".

Ausschlaggebend war auch, dass viele Darsteller des Ensembles mitspielen können. Insgesamt sind 14 beteiligt, darunter einige neue. Für die Regie hat man einen erfahrenen Theatermann gewonnen, der seit Jahrzehnten mit der Volkskunstbühne verbunden ist:

Der Schauspieler und Regisseur Klaus Koska aus Binzen, der schon in vielen Stücken der Volkskunstbühne wie "Einladung ins Schloss", "Die Heiratsvermittlerin", "Pinocchio" und "Viel Lärm in Chiozza" mitgewirkt und einmal einen Einakter von Pavel Kohout inszeniert hat. Zuletzt spielte er in der "Kleinen Hexe" den sprechenden Raben Abraxas.
Koska hat viele Jahre bei den Freilichtspielen auf Burg Rötteln Regie geführt und gespielt, außerdem tritt er in "Karins Schopftheater" in Lörrach und bei literarisch-szenischen Abenden in Binzen regelmäßig auf. Als die Anfrage der Volkskunstbühne kam, hat er gerne zugesagt, zumal er immer die Verbindung zur Rheinfelder Theatergruppe gehalten hat.

Wie er erzählt, hat er dem Ensemble zwei Stücke vorgeschlagen, ein ernstes, Eugène O‘Neills Drama "Eines langen Tages Reise in die Nacht", und ein heiteres, eben "Arsen und Spitzenhäubchen". Das Votum fiel eindeutig auf Letzteres. Koska ist mit der Krimikomödie bestens vertraut, hat er sie doch schon zweimal inszeniert: einmal in den 1980er Jahren an einer Schule und einmal bei den Burgfestspielen auf Burg Rötteln. Für die Volkskunstbühne inszeniert er das Stück komplett neu und anders, denn zum einen handelt es sich um eine Saalaufführung mit anderem Bühnenbild, zum anderen ist es eine ganz andere Besetzung. An dem Krimiklassiker, der auch durch die Verfilmung mit Cary Grant bekannt ist, gefällt Koska das Doppelbödige, Hintergründige, auch dieses Abgründige, das sich "hinter der Fassade des Alltäglichen und scheinbar Normalen verbirgt".

Das Stück dreht sich um zwei liebenswürdige ältere Damen namens Abby und Martha Brewster, die aus reiner "Nächstenliebe" einsame Herren mit vergiftetem Holunderwein ins Jenseits befördern. Die Damen haben jede Menge Leichen im Keller, von denen niemand etwas ahnt. Als Neffe Mortimer hinter das mörderische Geheimnis kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Zumal auch noch der gesuchte Verbrecher Jonathan, das schwarze Schaf der Familie, plötzlich auftaucht und für Schrecken sorgt.

Höchst skurril geht es in dieser schwarzen Komödie zu, die viel Humor und Situationskomik bietet. "Man lacht viel in diesem Stück, aber es geht auch ganz schön makaber zu", beschreibt es Regisseur Klaus Koska. Die Besetzung habe relativ schnell festgestanden.

In den Paraderollen der Schwestern Abby und Martha, die so arglos, bieder und tüdelig wirken und ihren Opfern Holunderwein mit einer Prise Arsen und Zyankali kredenzen, sind Adelheid Schellhorn und Pia Durandi zu sehen. In der Rolle des Mortimer agiert Sebastian Heinricht, seine Verlobte Elaine wird von Philine Schellhorn verkörpert. Den Teddy spielt Carmine Melino.

Als Finsterling Jonathan, der mit Frankenstein-Visage und hünenhafter Gestalt für Gruselmomente sorgt, ist Falk Herbrechtsmeier erstmals mit von der Partie. Den Chirurgen Dr. Einstein mimt Angelo Castriotta. Hermann Seidel gibt den Vater Harper und den Pfarrer. Doris Hüfner, Karin Castriotta, Elias Schellhorn und Michael Mittag übernehmen verschiedene Rollen, unter anderem als Polizisten. Dietmar Fulde spielt den Mr. Witherspoon, der von den Damen ein Glas Holunderwein angeboten bekommt.

Dietmar Fulde begrüßt es nach eigener Aussage sehr, dass einige junge Darsteller das bewährte Ensemble verstärken, etwa Philine Schellhorn, Elias Schellhorn, Falk Herbrechtsmeier und Sebastian Heinricht, der Lehrer an der Hans Thoma-Schule ist und die Probemöglichkeiten an der Schule vermittelt hat. Für das Bühnenbild, das die Wohnung der Brewsters mit Treppe und Kellereingang zeigt, sucht das Ensemble noch eine Truhe, die mindestens 1,60 Meter groß ist. In dieser Truhe wird sich so manche Überraschung im geheimniskrämerischen Geschehen verbergen.

Roswitha Frey 27. 12. 2018

Die kleine Hexe - Pressekritik

Begeisterte Aufnahme des Kindertheaterstücks in der BZ

Die kleine Hexe ist wieder da

Kaum ist das Kinder- und Jugendtheaterfestival vorbei, da kommt noch ein weiterer Theaterhöhepunkt daher: Die Volkskunstbühne Rheinfelden führt mit über 30 Mitwirkenden das bekannte Kindertheaterstück „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler auf.

Vor 23 Jahren brachte die Volkskunstbühne schon einmal „Die Kleine Hexe“ auf die Bühnen der Region. Damals spielte Adelheid Schellhorn die Hauptrolle. Jetzt hat sie die Regie übernommen und ihre Tochter Philine die Rolle der kleinen Hexe. Neben dem bewährten Ensemble der Volkskunstbühne sind viele neue Spieler hinzugekommen. Nur der Rabe Abraxas, der treue Gefährte des kleinen Hexe, ist sich gleich geblieben. Ihn verkörpert, wie vor 23 Jahren, der langjährige Schauspieler und Regisseur auf Burg Rötteln Klaus Koska.

Das Theaterstück beschreibt, wie es der kleinen Hexe gelingt, allen Anfeindungen zum Trotz, sich ihren Platz am Blocksberg zu erhexen.

Aufführungen sind geplant in der Mehrzweckhalle des St.Josefshause in Herten am 22./23. April, im Pfarreizentrum St. Josef in Rheinfelden am 5./6. Mai und im Haus der Begegnung in Grenzach am 13./14. Mai. Alle Aufführungen beginnen um 16 Uhr. Karten können im Vorverkauf bei der Buchhandlung Merkel erworben werden.

Die kleine Hexe

Die ersten Impression der "Der kleinen Hexe" sind verfügbar.

Die Volkskunstbühne macht 2017 Kindertheater

Unter der Regie von Adelheid Schellhorn bereiten sich viele Mitwirkende auf das Kindertheaterstück "Die Kleine Hexe" von Otfried Preussler vor. In sechs Aufführungen in Rheinfelden, Herten und Wyhlen können die Kinder am Hochrhein die kleine Hexe (Philine Schellhorn) und ihren kongenialen Begleiter Abraxas (Klaus Koska) bestaunen. Seit November absolviert das Ensemble einen Hexenbasiskurs.

Download des Flyers:

Die-kleine-Hexe.pdf (262,5 KiB)